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Das kleine Einmaleins im Herbst

Die richtige Arbeit vor der Winterpause sorgt für einen gesunden Garten im Frühling

Teleskopierbare Baumscheren machen die Arbeit in Höhen einfach und sicher
Teleskopierbare Baumscheren machen die Arbeit in Höhen einfach und sicher
Foto: Gardena
Die wichtige Vorarbeit für den Winter und die nächste Saison steht an. Ein kleines Einmaleins der Gartenarbeiten im Herbst und was zu beachten ist.

Allgegenwärtig ist im Herbst das Laub. Dieses fällt zum Beispiel beim Heckenschnitt an, der im Herbst noch einmal durchgeführt werden kann. Auch Laub von Bäumen, das herabfällt und sich auf Hecken sammelt, wird besser entfernt. Andernfalls kann die Hecke leicht faulen oder bekommt zu wenig Licht, so dass das Wachstum behindert wird. Anstatt das Laub in die Biotonne zu werfen, kann es einfach kompostiert werden und dem Garten so später wieder neue Nährstoffe liefern.

Oftmals finden sich im Frühjahr Flecken oder gelben Stellen auf dem Rasen. Auch hier ist Laub oft der Grund. Wer im Herbst Laubberge auf dem Rasen entfernt, kann dem vorbeugen. Ein Rasen muss stets atmen können und besonders bei Regen besteht die Gefahr, dass er zu wenig Sauerstoff bekommt und fault. Damit der Rasen besser über den Winter kommt und im Frühjahr besser austreibt, ist Düngen mit einem speziellen Herbst-Rasendünger empfehlenswert.

Tipp 1

Um gleichmäßig zu düngen und unregelmäßiges Wachstum oder Verbrennungen zu vermeiden empfiehlt es sich, auf eine Ausbringhilfe wie den neuen Streuwagen XL zurückzugreifen.

Die Vitalkräfte ruhen und die Säfte haben sich in den unteren Stamm und die Wurzel zurückgezogen. Das heißt: Es ist eine gute Zeit für den Baumschnitt. Wichtig ist hierbei ein sauberer Astschnitt, denn nur so dient er dem besseren Wuchs sowie bei Obstbäumen einer ertragreicheren Ernte. Wichtig: Schere oder Säge müssen unbedingt scharf sein, damit die Schnittstelle glatt ist und der Baum nicht unnötig verwundet wird. Oft vergessen, aber nicht weniger wichtig: Die Klingen von Zeit zu Zeit desinfizieren, da andernfalls Krankheitserreger von einer Pflanze auf weitere verbreitet werden können.

Tipp 2

Experten empfehlen für den Baumschnitt als Faustregel ein Drittel Jungtriebe, ein Drittel Holztriebe und ein Drittel Fruchttriebe zurückzuschneiden. Alles was diagonal wächst, stehen lassen.

Besonders für unerfahrene Gärtner ist die Arbeit in Baumkronen technisch anspruchsvoll und sogar gefährlich. Das oft nasskalte Wetter im Herbst erschwert die Arbeit zusätzlich, weil es Äste rutschig und Hände klamm macht. Einfacher gestaltet sich die Schneidearbeit in Baumkronen vom Boden aus. Teleskopierbare Baumscheren schaffen Abhilfe und machen die Arbeit in Höhen einfach und sicher.

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