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Holzkohle oder Grillbriketts?

Nützliche Tipps für einen gelungenen Grillabend

Qualität ist nicht nur bei den Zutaten, sondern auch beim Brennmaterial gefragt
Qualität ist nicht nur bei den Zutaten, sondern auch beim Brennmaterial gefragt
Foto: upyanose / Fotolia
Steigen draußen die Temperaturen, liegt schnell der Duft von gegrillten Köstlichkeiten in der Luft. Ob saftige Steaks, zartes Gemüse oder Buletten für den Burger - damit der Spaß kulinarisch ein voller Erfolg wird, haben unsere Grillmeister ein paar Tipps zur Brennstoffwahl zusammengestellt. Schließlich wird der Geschmack maßgeblich vom verwendeten Brennstoff beeinflusst. Und hier gilt das Gleiche wie beim Grillgut: Auf die Qualität kommt es an!

Holzkohle

Holzkohle eignet sich besonders gut für Würstchen, Gemüse und Fisch, da diese Speisen optimal bei mittleren Temperaturen garen. Außerdem ist sie der passende Brennstoff für das kurze Grillvergnügen in kleiner Runde, weil sie zügig verglüht. Sollen dagegen Steaks oder Rippchen auf den Rost, sind Grillbriketts die bessere Wahl. Ihre lang anhaltende, intensive Hitze sorgt dafür, dass das Fleisch außen karamelisiert und innen schön saftig bleibt.

Über die Qualität von Grillbriketts entscheidet ihr Kohlenstoffgehalt. Dabei gilt: Je höher, desto besser. Laut DIN-Norm muss er mindestens 60 Prozent betragen. Hochwertige Grillbriketts aus Kohlenstoffkonzentrat kommen sogar auf mehr als 75 Prozent. Einmal aufgelegt, halten sie gleichmäßig und ausdauernd Glut und Hitze - und sind somit der Garant für ein langes und entspanntes Grillvergnügen.

Die schnelle Glut: Grillbriketts zünden besonders gut im Anzündkamin

Ausgesprochen gut zünden Grillbriketts in einem Anzündkamin. Dabei wirkt ein einfaches physikalisches Prinzip, das auch als Kamineffekt bekannt ist: Warme Luft steigt stets nach oben. Durch die zylindrische Form des Anzündkamins entsteht - ähnlich wie bei einem Schornstein - im Innern ein Unterdruck.

Dadurch wird Frischluft von unten angesaugt und erhitzt. Sie steigt dann ebenfalls nach oben und facht die Grillbriketts weiter an. Das sorgt für ein schnelles und gleichmäßiges Durchglühen. Sobald sich auch auf den oberen Briketts eine Glut bildet, kann’s losgehen.

Da nach dem Grillen immer vor dem Grillen ist - hier noch ein Tipp zur Lagerung: Sowohl Grillbriketts als auch Holzkohle sollten stets trocken gelagert werden, da sie hygroskopisch sind. Das heißt, sie ziehen Wasser an und werden leicht feucht. Wer all dies beachtet, wird schnell zum Grillmeister - und verbringt mit seinen Gästen einen rundum gelungenen Abend.

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